Wasser
Wollen Sie nicht auch die Wirtschaftlichkeit Ihres Bades steigern, um auch in Zukunft den Menschen aus Ihrer Region die Möglichkeit zu geben ihre Freizeit in Ihrem Bad zu verbringen.Hohe Betriebskosten sind der Grund für viele Gemeinden über eine Schließung des Bad nach zu denken. Unser Konzept hilft Ihnen langfristig den Energieverbrauch, welcher zur Aufrechterhaltung des Badebetriebs erforderlich ist, zu senken. Durch eine Reduzierung des Stromverbrauchs helfen sie zusätzlich Ressourcen zu schonen und Arbeitsplätze zu sichern.
Bei der Planung eines Schwimmbads werden die Pumpen auf die mögliche Nennbelastung der Schwimmbecken ausgelegt. Dieser Fall tritt allerdings nur sehr selten ein und somit liegt der Volumenstrom im System über dem, welcher zur Aufrechterhaltung der Badewasserqualität benötigt wird. Zur Drosselung der Pumpenleistung werden häufig Drosselklappen verwendet. Hier wird elektrische Energie in nicht genutzte Wärme umgewandelt und somit vernichtet. Durch eine Drehzahlregelung der Pumpen über Frequenzumrichter, kann über ein geeignetes Messgerät, welches die Wasserqualität überwacht, die Pumpenleistung bedarfsgerecht geregelt werden. Das vernetzen von Messgerät und Frequenzumrichter, gewährleistet immer eine Beckenwasserqualität die der DIN 19643 Teil 1 entspricht.
Seit Mitte November 2009 können Schwimmbadpumpen mit Permanentmagnetmotoren eingesetzt werden. Diese Pumpen haben einen wesentlich höheren Wirkungsgrad als Pumpen mit Asynchronmotor. In Kombination mit einem Frequenzumrichter wird die Badewasseraufbereitung prozessoptimiert betrieben. PM-Motoren haben einen Wirkungsgrad, der schon jetzt die Anforderungen der IE3-Klassifizierung übertrifft.